Dies und jenes…
21.02.08 (Die Welt und ich sind eins)
Schaute den grauen Tauben zu, wie sie sich am Boden tummelten, dann aufflogen, sich formatierten und Runden flogen, es sah sehr schön aus, weil die Formation so einzigartig war und alle Tauben hellgrau waren, und ich sah sie so schön von unten, die gleichmässige Zeichnung ihres Federkleides.
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| Gestern habe ich eine Frau, die Kassiererin unseres Ladens etwas unsanft angefahren, weil oft die Rechnung nicht gestimmt hat und das Brot nicht immer frisch ist. Heute habe ich mich bei ihr entschuligt, sie schenkte mir etwas Hefe und der Zejneb Kaugummis. Wie wohl fühlte ich mich doch nach dieser Entschuldigung. |
Ich sass auf einem Mäuerchen und die Kinder schaukelten, eigentlich wollte ich etwas lesen, doch ging das nicht gut, weil Zejneb immer wieder angestossen werden wollte - dazu hatte ich wenig Lust. Da kam eine alte Türkin auf mich zu mit einem kleinen Mädchen - wir plauderten eine Weile miteinander, sie auf Türkisch ich auf Deutsch, die Hände zur Hilfe nehmend, manches zeichneten wir auch auf den Boden, da lag ein bisschen Sand, so dass man die Formen wunderbar lesen konnte….unsere Hyroglyphen und wärend dieser Zeit schaukelte die Frau Zejneb und ihre Enkelin.
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| Wenn man stets erkennt, |
| daß das Leben der Menschen |
| so schwankend ist wie das Bild des Mondes im Wasser, |
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Füllte Vollkornmehl in eine Schüssel, gab Hefe, Salz und Wasser hinzu und knetete einen schönen Teig, dies ist das Brot was ich so sehr liebe - wie froh, dass ich mir nie Sorgen ums Brot machen muss. Nun ist der Teig schön aufgegangen, ich hab das Brot in die Form gegeben und nun backt es im Ofen - wie freu ich mich doch über den köstlichen Duft von frischem Brot, die Küche ist erfüllt von jenem heimeligen Nasenschmaus.
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Der Geruch des Brotes ist der Duft aller Düfte. Es ist der Urduft unseres irdischen Lebens, der Duft der Harmonie, des Friedens und der Heimat. (Jaroslav Seifert)
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