Filomena´s Blog

Sein im formlosen und wandelbaren

Archiv für Februar 2008

Leise flehen meine Lieder… Liebestraum

16.02.08 (Träume)

Der schönste Liebestraum, den ich je geträumt habe, subtil wie ein Schmetterling. Anscheindend spielte die Melodie “Ständchen” von Franz Schubert eine bedeutende Rolle, denn ich wachte gleich mit diesem Lied im Herzen auf.
Der Geliebte war, die grosse Liebe meines Lebens, den ich 18 Jahre neben meiner damaligen Ehe unsäglich liebte und er auch mich - […]

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Ismails Zähnchen…

13.02.08 (Kindersegen)

Nun sitze ich hier - Mitternacht, neben mir am Küchentisch der kleine Ismail und spielt mit Malbüchlein, unserem ehemaligen Telefon und Kugelschreiber. Ach ja, seit längerem können wir nur noch per Natel telefonieren, da keines unserer Telefone die Kinderhände überlebt hat. Ja eben, Mitternacht und Ismail macht keine Anstalten zum Schlafen. Er ist bereits mehrere […]

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Ein Tag, einfach ein Tag, ein Abend und eine Nacht

12.02.08 (Die Welt und ich sind eins)

Am morgen kitzelte mich nicht die Sonne aus dem Bett, sondern die beiden Kleinen, die wie wild auf mir rumturnten…aber das bin ich ja gewöhnt diese Turnerei und habe da auch so meine Tricks, das heisst, nein eben hab ich keine. Der Ismail will einfach auf meiner Kopfseite sein, und wenn ich mich drehe wirft […]

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Die Schrift der Reinheit und Gelassenheit (Friede,Stille,Ruhe)

12.02.08 (Zitate, Aphorismen, Gedichte)

Das große Dao hat keine Form;
Es bringt Himmel und Erde hervor und zeiht sie auf.
Das große Dao hat keine Gefühle;
Es reguliert den Lauf von Sonne und Mond.
Das große Dao hat keinen Namen;
Es nährt die unzähligen dinge und zieht sie auf.
Ich kenne seinen Namen nicht –
Daher rufe ich es „Dao“.
Das Dao kann rein oder trübe sein,
beweglich […]

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Aus Gespräche des Weisen, 2.Oktober 1938

12.02.08 (Ramana Maharshi)

Fr: Wie kann ich meine Leidenschaften bezwingen?
M: Finden Sie deren Wurzel, dann ist es leicht. Was sind Leidenschaften? Aus Neigung und aus Abneigung gegen das, was wir sehen. Wie entstehen die Objekte? Durch unser Nichtwissen vom Selbst. Wenn Sie daher das Selbst finden und darin verbleiben, bereiten Ihnen die Leidenschaften keine Schwierigkeiten mehr.
Was ist die […]

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Schlafendes Zejneppi

12.02.08 (Kindersegen)

Gestern als ich die kleine schlafende Zejneb neben mir liegen sah - sah ich mich selber als Kind wieder, wie ähnlich sie mir doch ist. Es kamen fast Tränen ob diesem kleinen bezaubernden Augenblick. Sie merkte, dass ich neben ihr liege und ergriff sachte im Schlaf meine Hand. Welch Segen ist doch der Anblick und die […]

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Du bist unschuldig und rein

11.02.08 (Aus dem Herzen)

Liebe Filomena
ich schreibe diesen Brief an dich - oft fühltest du dich in eine Geschichte hineingerissen, fühltest dich schuldig am Geschehen. Doch ich sage dir, niemals geschah es, dass du dir Schuld zugezogen hast. Gewiss geschahen Dinge, die der Verstand als Fehler Beurteilt hat, doch der Verstand ist auch nur ein Gedanke und es sei […]

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Zwei Krähen, schweigend ins Gespräch vertieft

11.02.08 (Die Welt und ich sind eins)

Als ich heute morgen mit den Kleinen im Park war, war es wie fast immer ziemlich still - es ist in mir still. Die Kinder spielten leise mit kleinen Steinchen und Tannennadeln, die sie in ein Kesselchen füllten und wieder auskippten und wieder einfüllten.
Eine sehr alte Frau kam vorbei und begrüsste und sehr herzlich, wir haben […]

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Ein wunderschöner warmer, sonniger Tag

09.02.08 (Die Welt und ich sind eins)

Der ganze Tag war wunderschön, erst kitzelte mich die Sonne aus dem Bett….das mag ich sehr, auch wenn’s kitzelt. Dann kamen die Kinderchen zu mir ins Bett und brachten ihre Wünsche nach Fläschchen Kakao an….und, natürlich so schnell wie möglich spazieren gehen.
Heute sah ich alles sehr enspannt, mein Mann und ich hatten eine Abmachung getroffen, […]

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Das Wörtchen “ich”

08.02.08 (Aus dem Herzen)

Lange liess ich mich beeinflussen, ein getrenntes ich zu haben, bzw. zu sein. Doch echt es ist mir sowas von egal - alles was auftaucht taucht in mir auf, jeder sagt zu sich “ich”, diese “jeder” tauchen wiederum in mir auf, also was soll’s? Du ist doch höchstens eine Form der Kommunikation mit den verschiedenen […]

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