Wenn ich Worte wüsste…
11.03.08 (Spirituelle Erfahrungen)
Erlebe mal wieder einen Zustand, den ich zwar kenne, doch vorher unbewusst erlebt habe, d.h. mein Verstand sagte immer, das ist Blödsinn, hör nicht auf das.
Versuche es zu beschreiben, was nicht einfach ist: Das Subjekt geht im Objekt auf. Ich fühle mich in allem drin, das war erst mal recht seltsam, jetzt scheint es mir schon natürlich. Es sind auch keine Gedanken an das Objekt da, nur so, dass ich es ansehe und es erfühle, dann verschmelzt es.
Weiss nicht wie man diesen Zustand beschreibt, ich erfahre das zum ersten mal…und es muss auch korrekt gesagt werden, dass da kein Ich-Gefühl ist, was das erfährt.
Es erinnert mich einfach stark an die Geschichte, als einer über einen Ochsen meditierte und dann am Schluss aufgrund der Hörner nicht mehr zur Tür hinauskam. Nun, da ich mich immer in Meditation befinde, d.h. in mir ruhe, doch kurzzeitig Dinge mal Gedankenlos fokussiere, bedarf dies keiner Zeit, sondern es geschieht unmittelbar, dass ich mich z.b. im Eichhörnchenkörper befinde, d.h. das in dem Augenblick wo ich es fokussiere bin.