Filomena´s Blog

Sein im formlosen und wandelbaren

God’s Leela

17.03.08 (Aus dem Herzen, Die Welt und ich sind eins)

Gestern merkte ich beim Abschied, dass der Liebste gekränkt war, ich versuchte ihn noch zurückzuhalten, doch ich konnte ja nicht anders….er auch nicht…wir sind ja dasselbe. Es sollte so sein, ich schlief ziemlich unruhig ein, am morgen fühlte ich verliebtheit doch auch unruhe. God’s Leela - als ich im Forum las, sah ich gleich sein Abschiedsschreiben, nun, eigentlich soll er bleiben und ich gehe, wenn schon..

Dieser Traum spielt sich ja vorwiegend auf der Gefühlsebene ab, auch Gefühle sind Formen, Gedanken. Ich betrachte dieses Spiel aus Distanz, natürlich sehe ich die Tränen und fühle die Traurigkeit, aber berühren eben nicht, ja wirklich God’s Leela. Eigentlich ist es ein schönes Spiel, oft eine kleine Tragikkomödie.

Gestern konnte ich überhaupt so gut wie nichts fühlen, weil ich ganz einfach von jenem sagenhaften Bewusstseinszustand wie gelämt war, so war mir einfach abends mehr nach Smalltalk und rumalbern.

Es ist mir nicht möglich, dieses Spiel ernst zu nehmen, auch wenn es sich manchmal sehr ernst anfühlt, passieren tut eh nichts, weil auch jetzt im Fall Liebesgeschichte Vani und Rakesh, beide dasselbe sind, ein Bewusstsein….auch das ganze Gefühlszenario ein Bewusstsein.

Ja erst vor ein paar Tagen, sagte ich zu Rakesh, wie das Spiel wohl läuft, Trennen, Versöhnen, Trennen, frisch verlieben usw. oder es verschwindet ganz und die Formen und Inhalte wechseln und scheinbar ein neues Spiel beginnt oder ein völlig anderes.

 Jetzt sind halt zwei in der Geschichte traurig….wen kümmerts? es ist nur eine Geschichte, eine gefühlvolle Geschichte mit Tränen….Ein Bewusstsein. God’s Leela

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