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	<title>Filomena´s Blog</title>
	<link>http://filomena.erwachen.com</link>
	<description>Sein im formlosen und wandelbaren</description>
	<pubDate>Mon, 26 May 2008 21:36:21 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Nach Amerika&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Welt und ich sind eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich war schon lange nicht mehr hier, wusste einfach nichts zu schreiben. Was hat sich getan?
Eines morgens stand meine älteste Tochter, die ich nur alle paar Jahre mal sehe vor der Tür, mit einem hübschen Mann an ihrer Seite und jubelt &#8220;Mami, Mami, ich bin jetzt verlobt und das ist James, mein Verlobter&#8221; - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich war schon lange nicht mehr hier, wusste einfach nichts zu schreiben. Was hat sich getan?</p>
<p>Eines morgens stand meine älteste Tochter, die ich nur alle paar Jahre mal sehe vor der Tür, mit einem hübschen Mann an ihrer Seite und jubelt &#8220;Mami, Mami, ich bin jetzt verlobt und das ist James, mein Verlobter&#8221; - die Buchstaben schossen nur so aus ihr heraus. Ich war grad frisch aus dem Bett gekommen, noch nicht recht wach - beschämt sah ich mich in der Wohnung um, die so gar nicht nach Besuch aussah. Doch hoch erfreut begrüsste ich natürlich Thesi und James, ein schönes Paar. Thesi ist nicht sehr gross und James auch eher klein - wollte ich den beiden einen Kaffee anbieten, wäre schön gewesen, vorallem auch ich brauche nach dem Aufstehen immer dringend 2-3 Tassen. Doch Zejneb und Imbi hatten die Siebchen von der Kaffeemaschine irgendwo versteckt, also nix mit Kaffee. Mein Mann spurte sofort los in den Laden um was zu trinken zu kaufen, den ausgerechnet war an diesem Morgen wirklich nix mehr im Haus zu trinken ausser Leitungswasser und Sirup.</p>
<p>Thesi hatte James in Vietnam kennengelernt, oh wie die Zeit schnell vergeht, 15 Monate war Thesi dort, vorher war sie lange in China und Chile - also ständig auf Arbeit im fernen Ausland. James konnte nicht deutsch und ich als die künftige Schwiegermama halt nur gebrochen Englisch, aber es ging.</p>
<p>Nun ist Theresa bereits in Amerika, sie schrieb mir eine Mail, vom schönen neuen Haus, dass sie noch am Möbel kaufen sind, und, dass ihr noch alles wie im Film vorkomme - jo kann ich nachvollziehen. Es ist ein sehr komisches Gefühl, die Tochter nun für immer, so weit weg zu wissen&#8230;</p>
<p>Doch im August kommen die beiden noch mal kurz in die Schweiz für ihre Hochzeit, es wird zwar keine richtige Hochzeit möglich sein, weil der ganze Papierkram in Amerika noch ansteht, doch sie machen eine Hochzeits ähnliche Feier und heiraten dann offiziell in Amerika.</p>
<p>Und ich - bin grad am Abnehmen, mache in einem Forum mit und wie? Mit Shangri-La, dies ist ein Ort des Friedens in Tibet, der Autor nannte seine Methode danach, weil es möglich ist mit dem Essen in Frieden zu sein. Hm, das war bei mir nicht mehr so ganz der Fall, denn, ich hatte in den letzten beiden Schwangerschaften und Stillzeit enorm zugenommen und jetzt bin ich schon 46j. und es ist wirklich an der Zeit, diese Kilos wieder zu verlieren und da bin ich nun dran mit Shangri-La.</p>
<p>Es geht mir sehr gut und ich fühle mich sehr wohl, es gefällt mir auch sehr in dem Forum, Satsang ist eher im Moment ein bisschen hinten an - doch eben, der Körper gehört auch zum Sein, deshalb ist er jetzt an der Reihe und könnte ich es denn anders als es jetzt geschieht? nee, mit Sicherheit nicht.</p>
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		<title>Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/22/alles-was-einen-anfang-hat-hat-auch-ein-ende/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 23:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aus dem Herzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verstand redet von Geschichte, von Leben, von Tod, von Anfang und von Ende - der Ich-Gedanke. Der Gedanke dieser Körper zu sein.
Gedankenfrei, wo ist noch ein Anfang und ein Ende?
Der Verstand redet von Zuständen - die Realität schweigt.
Der Verstand ist ständig in Bewegung, auf der Suche nach &#8220;sich selbst&#8221;, nach Selbsterkenntnis, nach Erleuchtung, nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verstand redet von Geschichte, von Leben, von Tod, von Anfang und von Ende - der Ich-Gedanke. Der Gedanke dieser Körper zu sein.</p>
<p>Gedankenfrei, wo ist noch ein Anfang und ein Ende?</p>
<p>Der Verstand redet von Zuständen - die Realität schweigt.</p>
<p>Der Verstand ist ständig in Bewegung, auf der Suche nach &#8220;sich selbst&#8221;, nach Selbsterkenntnis, nach Erleuchtung, nach der grossen Karotte, jagt eifrig den Satsangs nach, strebt nach Jubel, Trubel, Heiterkeit.</p>
<p>Realität - still - leuchtend.</p>
<p>Wo Realität ist, verschwindet Leela - weil da keiner mehr ist, der Geschichte macht, der benennt, bewertet, erzählt. Leela wie ein Traum - sagt der Verstand und erschafft den Träumer - schweigt der Verstand, wo ist dann Traum und Träumer?</p>
<p>Wer ist der Verstand? - Betrachtet man ihn verschwindet er flüchtig.</p>
<p>Tatsächlich ist allein das Selbst.</p>
<p>Der Zustand, der frei von Gedanken ist, ist der einzig wirkliche Zustand.</p>
<p>Beim erforschen des wahren Wesens des Geistes, stellt sich heraus, dass es gar keinen Geist gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitate von Meister Eckhart</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/19/zitate-von-meister-eckhart/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 21:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitate, Aphorismen, Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die reine Erkenntnis ist denen unbekannt, die nicht frei sind von ihrem Ich und von allen irdischen Gütern.
***
Gott ist weder Sein noch Verstand, noch kennt er dies oder das. Darum ist Gott leer von allen Dingen, und darum ist er alle Dinge.
***
Werde wie ein Kind, Mache dich taub und blind! So dass dein ganzes Wesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Die reine Erkenntnis ist denen unbekannt, die nicht frei sind von ihrem Ich und von allen irdischen Gütern.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Gott ist weder Sein noch Verstand, noch kennt er dies oder das. Darum ist Gott leer von allen Dingen, und darum ist er alle Dinge.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Werde wie ein Kind, Mache dich taub und blind! So dass dein ganzes Wesen ein Nichts wird, Überschreite alles Wesen und alles Nichts! Lass hinter dir Ort und Zeit,Und lass auch die Bilder !Gehst du auf keinem Weg,so wirst du auf dem schmalen Pfadbis zu den Spuren der Wüste gelangen.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Du musst ihn lieben, so weit er ein Nicht-Gott, ein Nicht-Intellekt ist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild ; um so mehr, so weit er ein reines Eines ist, klar, rein, getrennt von aller Dualität. Und in diesem Einen müssen wir uns auf ewig im Abgrund zum Nichts versenken.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Jene Personen, die sich selbst von allem losgesagt haben und die selbst losgelassen sind und dabei niemals für einen einzigen Moment daran denken, was sie aufgegeben haben, diejenigen, die standfest sind, unbewegt in sich selbst und unveränderlich - solche Personen allein haben wirklich Loslösung erreicht.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Es gibt jetzt bestimmte Menschen, die sich aus Liebe von Dingen abwenden, die aber noch immer großen Schmerz dafür empfinden, was sie zurückgelassen haben. Diejenigen, die in Wirklichkeit verstehen, dass es absolut nichts bedeutet, wenn sie sich selbst aufgeben und auf alles verzichtet haben - diejenigen, die in dieser Weise leben, besitzen in Wirklichkeit alles.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Das Auge, mit dem ich Gott sehe, ist dasselbe, mit dem Gott mich sieht. Mein Auge und Gottes Auge sind ein und dasselbe im Sehen, ein und dasselbe im Wissen, ein und dasselbe im Lieben.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Wir müssen Gott als Form ohne Form verstehen, und als Substanz ohne Substanz, denn Er hat keine Formen.</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">Deshalb sage ich: Wenn ein Mensch von dem Selbst und von den erschaffenen Dingen abkehrt, dann wirst du - in dem Umfang, wie du es tust - die Einheit und Glückseligkeit in deinem Seelenfunken erreichen, welcher Zeit und Raum niemals berührte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und alles zieht durch wie ein Film</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 11:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spirituelle Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob Gedanken, Worte, Bilder, Gefühle, was auch immer - es zieht durch wie ein Film. Jenseits dessen das Unbeschreibbare. Benennungen, es ist der Verstand, es ist der Geist, sind auch einfach nur Vorstellungen innerhalb dieses Films - Selbsterkenntnis, Selbsterforschung, Erwachen, Erleuchtung solche und andere Themen sind aufgetaucht in diesem Film. Foren, dieser Blog, Hände die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Gedanken, Worte, Bilder, Gefühle, was auch immer - es zieht durch wie ein Film. Jenseits dessen das Unbeschreibbare. Benennungen, es ist der Verstand, es ist der Geist, sind auch einfach nur Vorstellungen innerhalb dieses Films - Selbsterkenntnis, Selbsterforschung, Erwachen, Erleuchtung solche und andere Themen sind aufgetaucht in diesem Film. Foren, dieser Blog, Hände die schreiben, Tisch, PC, Kinder, Mann, Wohnung, Natur, erscheinen in diesem Film. Menschen die zum Satsang wollen, die zu einem Guru gehen und sich &#8220;heilen lassen&#8221;, solche und andere Filmkomödien. Menschen die andere lehren, tue dies tue das, dies ist das Selbst, dies ist das Nicht-Selbst, dies und jenes und viel mehr. Auch die, die sich Filomena nennt, schreibt und quasselt im Chat solche Dinge im Film, Namen die fragen, oder was antworten, Namen, die über den Verstand schimpfen, leiden, oder Freude haben, alles Bilder im Film. Ein Karl Renz, der mal dazu einfach sagte: Es geht um nichts, dabei sein ist alles - oder einmal ein Aleister Crowley, der sagte: tue was du willst sei das ganze Gesetz - heilige schlaue Schriften tauchen in diesem Film auf, heilige wie Jesus, eine unzahl an Göttern, Beschreibungen, dieses einen oder nichteinen was du bist, oder sonst x andere - alles Filmgeschichte. Ein kleines Mädchen was ständig bettelt, Mama, Schokolade will. Ein kleiner Junge der eifersüchtig seine Mama bewacht, dass das kleine Mädchen sie ihm nicht wegnimmt. Berührungen von zarter Kinderhaut. Komischer Film, trägt den Titel: Selbsterfahrung - es handelt sich dabei um eine Seifenoper.</p>
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		<title>Gedankenmuster</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/18/gedankenmuster/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 17:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spirituelle Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich sind es auch Gedankenmuster, die erzählen: Gebe den Kindern nicht so viel Süsses, die Zähne gehen kaputt, Süsses wird im Körper zu Fett umgewandelt, solche und ähnliche Gedanken lösen dann Angst aus - und die Reflektion im Verstand ist entsprechend, diese Ängste bewahrheiten sich dann &#8220;scheinbar&#8221;, sichtbar und bauen so wieder ein neues Gedankengerüst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich sind es auch Gedankenmuster, die erzählen: Gebe den Kindern nicht so viel Süsses, die Zähne gehen kaputt, Süsses wird im Körper zu Fett umgewandelt, solche und ähnliche Gedanken lösen dann Angst aus - und die Reflektion im Verstand ist entsprechend, diese Ängste bewahrheiten sich dann &#8220;scheinbar&#8221;, sichtbar und bauen so wieder ein neues Gedankengerüst auf.</p>
<p>Einen Schritt zurück treten, still sein (Gedankenfrei) aufmerksam zusehen was geschieht, so wie ein Film oder Theater angeschaut wird, nicht wissend oder ahnend, was als nächstes kommt. &#8220;ich bin&#8221; ermöglicht dieses stille zusehen, ohne dass neue Gedankengerüste aufgebaut werden.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, ob &#8220;ich bin&#8221; gedacht wird, oder innerlich leise gesagt, oder der Blick darauf gerichtet wird - so oder so, auch wenn parallel Gedanken erscheinen, erhält &#8220;ich bin&#8221; die Aufmerksamkeit aktiv - so werden auch Gedankenmuster, oder ganze Gedankenimperien sofort erkannt und können erkannt und aufgelöst werden. In jedem Augenblick ist also Befreiung, bzw. frei sein möglich - und es ist wiederum auch nur ein Gedanke, der besagt, &#8220;ich will frei sein&#8221; - die Aufmerksamkeit, das Beobachten des Verstandes macht es möglich, da auch Wünsche und Begehren Gedanken sind, werden diese auch erkannt.</p>
<p>Beispiel: aufmerksam betrachte ich die Küche ohne gedankliche Bennenung, die Dunstabzughaube läuft, es stört plötzlich - nun betrachte ich den den es stört: der Gestörte und die störende Abzughaube sind eins, beides Erscheinungen im Verstand - nicht wirklich, sondern vergänglich.</p>
<p>Die Realität ist jenseits all dessen was wahrnehmbar oder beschreibbar ist - der Beobachter, des Beobachters des Verstandes sieht zu, nimmt wahr - diese Ebenen sind aber noch beschreibbar, also noch nicht die Realität.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufgebaute Imperien niederreissen</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/18/aufgebaute-imperien-niederreissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 23:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spirituelle Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, welche Imperien sich der Verstand aufgebaut hat - viele Jahre &#8220;Sorgen ums Geld&#8221;, viele Jahre &#8220;Sorgen um den Körper&#8221; , Kinder und vieles mehr. Sind solche Imperien da, werden sie ständig von Gedanken umkreist und aufrecht erhalten. Werden diese Imperien nieder gerissen verschwinden auch die darum auftauchenden Gedanken.
Ein Imperium für sich war der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, welche Imperien sich der Verstand aufgebaut hat - viele Jahre &#8220;Sorgen ums Geld&#8221;, viele Jahre &#8220;Sorgen um den Körper&#8221; , Kinder und vieles mehr. Sind solche Imperien da, werden sie ständig von Gedanken umkreist und aufrecht erhalten. Werden diese Imperien nieder gerissen verschwinden auch die darum auftauchenden Gedanken.</p>
<p>Ein Imperium für sich war der Körper - hatte viele Jahre, erst Magersucht, dann Bulimie, schliesslich nahm der Körper dann immer mehr an Gewicht zu, als Magersucht und Bulimie aufhörten. Als ob schon das Anschauen von Essen dick mache, daraus wurde ein Glaube. und immer mehr Gedanken kreisten wie ein wildgewordener Wespenschwarm um dieses Thema mit dem Ergebnis, dass die Gewichtszunahme immer schlimmer wurde. Erst mit &#8220;ich bin&#8221; wurde dieses Imperium sichtbar, die Gedanken die darum kreisten und verschwanden schliesslich. Die Gedanken an Essen und Kochen und Gewicht verschwanden - und Essen geschah einfach ganz spontan, und die Rundungen am Körper verschwinden wieder, wie sie aufgetaucht sind.</p>
<p>Imperium Sucht: Oh wie viele Jahre quälten die Gedanken um das Thema &#8220;Sucht&#8221;, nicht nur Bulimie und Essen, sondern auch Alkohol, Genusssucht, zu viel Geld ausgeben, zuviel des Guten. Angstgedanken noch und noch - den Teufel an die Wand malen - Bilder von Leberkrebs entstanden im Geiste ein echter Teufelskreis. Mit &#8220;ich bin&#8221; wurde dieses Imperium sichtbar, die Gedanken darum herum wurden sichtbar - klar, dass damit auch das Problem verschwand, wenn keine Gedanken mehr da sind, die es aufrecht erhalten.</p>
<p>Geldsorgen ein gigantischer Monsterbau - regelmässig kreisten die Gedanken um diesen Bau &#8220;das Wartungskommando&#8221; welches diesen Bau unterhielt und ständig erweiterte. Viel Ehestreit um&#8217;s Geld, kaum im Geldbeutel war es wieder verbraucht. Keine Aussicht auf Besserung. Mit &#8221;ich bin&#8221; wurde dieser Monsterbau genau sichtbar, seine Entstehung, der Ausbau und der Unterhalt durch die Gedanken. Nun ja, auch dieses Gebäude ist eingerissen und die Gedanken darum herum verschwunden.</p>
<p> Auch das Thema Kinder gehörte zu den Imperien und mit &#8221;ich bin&#8221; kommt jedes Muster zu Tage und löst sich fortlaufend auf.</p>
<p>Oder die Vorstellung von Zeit, die Idee von Jahren, Monaten, Wochen, Zeitaltern ect.</p>
<p>Dies sind natürlich nur so ein paar Beispiele.</p>
<p>So gehört natürlich die ganze Vorstellung der Menschheits- und Weltgeschichte dazu.</p>
<p>&#8220;Ich bin&#8221; wird zwar oft als unnützes Konzept abgetan, doch es ist mehr, es richtet die Schau ganz nach Innen, jenseits von allem Beschreibbaren - auf den Hintergrund auf dem alles erscheint und verschwindet im Unbeschreibbaren. </p>
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		<title>Den Verstand zur Ruhe bringen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 13:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spirituelle Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erstes folgte ich ganz allein der Lehre des Ramana Maharshi, in dem ich erst die Übung &#8220;wer bin ich&#8221; machte und danach, den Verstand ins Herz trieb. Eine Weile war Gedankenstille, dann setzte allmählich das Denken wieder ein, die Gedanken waren zwar anders, als ob da eine Transformation stattgefunden hätte. Doch bemerkte ich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes folgte ich ganz allein der Lehre des Ramana Maharshi, in dem ich erst die Übung &#8220;wer bin ich&#8221; machte und danach, den Verstand ins Herz trieb. Eine Weile war Gedankenstille, dann setzte allmählich das Denken wieder ein, die Gedanken waren zwar anders, als ob da eine Transformation stattgefunden hätte. Doch bemerkte ich, dass alte Muster und Denkweisen an die Oberfläche gespühlt wurden. Es ergab sich dann, dass mir die Bücher des Nisargadatta Maharaj in die Hände fielen - aufmerksam begann ich sie durch zu arbeiten, bzw. es gab Stellen an denen ich merkte, wo der Verstand &#8220;Arbeit&#8221; zu tun hat, um diese alten Gedankengebäude aufzulösen. Ja, Nisargadatta schrieb auch, dass selbst bei ihm noch manchmal was altes hochkommt, doch er es sofort erkenne und auflöse.</p>
<p>Ja, ich erkenne es auch fortlaufend, was hochkommt, halte eisern fest an &#8220;ich bin&#8221;, damit der Verstand seine Ruhe beibehält und sich eben diese alten &#8220;Gerüste&#8221; auflösen. Betrachte den Verstand sehr aufmerksam, da es keine Person  gibt, ist klar, dass auch der Verstand universell ist - und, das Universum taucht wiederum jeden Augenblick frisch und neu im Verstand auf.</p>
<p>               Karl Renz sagt z.B. über den Verstand:</p>
<p align="center"><strong>Der Verstand hat keine Macht.</strong></p>
<p align="center"><strong>Der Verstand ist ein Gedanke, </strong></p>
<p align="center"><strong>der von der Gesamtheit </strong></p>
<p align="center"><strong>der Existenz gedacht wird.</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Traumurlaub</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/11/traumurlaub/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 23:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Welt und ich sind eins]]></category>

		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-087_640_x_480.jpg" title="mallorca-087_640_x_480.jpg"><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-236_640_x_480.jpg" alt="mallorca-236_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-034_640_x_480.jpg" alt="mallorca-034_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-032_640_x_480.jpg" alt="mallorca-032_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-099_640_x_480.jpg" alt="mallorca-099_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-087_640_x_480.jpg" alt="mallorca-087_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-061_640_x_480.jpg" alt="mallorca-061_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-116_640_x_480.jpg" alt="mallorca-116_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-087_640_x_480.jpg" alt="mallorca-087_640_x_480.jpg" /></a><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-279_640_x_480.jpg" alt="mallorca-279_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-099_640_x_480.jpg" alt="mallorca-099_640_x_480.jpg" /><img src="http://filomena.erwachen.com/files/2008/04/mallorca-117_640_x_480.jpg" alt="mallorca-117_640_x_480.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sehr schöne Reise&#8230;einfach alles stimmt</title>
		<link>http://filomena.erwachen.com/2008/04/02/super-reise-alles-perfekt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Welt und ich sind eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise war wunderschön, der Flug angenehm, kurz, da wir Rückenwind hatten. Feine Landung in Palma de Mallorca, dort wurden wir am Flughafen bereits empfangen und zum Kleinbus geführt. Die Fahrt war so schön wie eine Ausflugsfahrt, aufmerksam beobachtete ich die Felder, Bäume und Wiesen&#8230;.wie sehr lieben doch die Mallorquiner ihre Bäume, das sticht grad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise war wunderschön, der Flug angenehm, kurz, da wir Rückenwind hatten. Feine Landung in Palma de Mallorca, dort wurden wir am Flughafen bereits empfangen und zum Kleinbus geführt. Die Fahrt war so schön wie eine Ausflugsfahrt, aufmerksam beobachtete ich die Felder, Bäume und Wiesen&#8230;.wie sehr lieben doch die Mallorquiner ihre Bäume, das sticht grad ins Auge. Nach einer Stunde dann Ankunft im schlichten, weissgetünchten Hotel, umsäumt von schönen Pflanzen. Empfang von einer freundlichen Rezeptionistin, hübsches Zimmer, mit einem wunderschönen, riesigen Balkon. Wir machten noch einen Spaziergang, besorgten uns was kleines zum Abendessen, sassen dann noch ein bisschen auf der Therasse und schliefen dann herrlich bis am Morgen durch.</p>
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		<title>Juhui, heute ist&#8217;s soweit!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filomena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Welt und ich sind eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Reisebuchung sind jetzt 10 Tage vergangen, mir war klar, dass es eine Geduldsprobe würde, lach - bin sonst eine sehr geduldige, aber nach 10 Jahren der erste Urlaub, lässt schon mal den &#8220;Fels in der Brandung&#8221; erschüttern.
Nun sind es weniger als zwei Stunden, bis wir am Flughafen sind, dort macht mir das warten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Reisebuchung sind jetzt 10 Tage vergangen, mir war klar, dass es eine Geduldsprobe würde, lach - bin sonst eine sehr geduldige, aber nach 10 Jahren der erste Urlaub, lässt schon mal den &#8220;Fels in der Brandung&#8221; erschüttern.</p>
<p>Nun sind es weniger als zwei Stunden, bis wir am Flughafen sind, dort macht mir das warten wohl weniger aus, als hier zu Hause - oh Zejneb klöhnt dass sie ihr Kissen und ihre Puppe will, und ich sage ihr zum x-ten male, dass die beiden jetzt im Koffer sind, heul, heul, heul.</p>
<p>Der letzte Kaffe ist hier auch schon getrunken, die Kaffeemaschine geputzt und abgestellt&#8230;.und sonst bin ich viel zu kribbelig um noch was zu machen, herzhaft über dieses kindliche Gehabe lachen muss, eigentlich nicht viel anders als Zejneb und ihr Kissengejammere.</p>
<p>Ja Duschen und Anziehen ist natürlich noch angesagt, zögere das extra noch ein bisschen hinaus, ohne Grund, einfach der Hibbeligkeit wegen.</p>
<p>Möchte mich hier auch bedanken für die vielen schönen Ferienwünsche, freut mich sehr und ich werde die Ferien geniessen, egal ob Sonne scheint oder es Katzen hagelt. Danke!</p>
<p align="center"><strong>Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht.</strong></p>
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